Lesetip – Aktuelle ZEW Studie zum Home-Office

Die Veränderung der Arbeitswelt hat, Corona bedingt, Fahrt aufgenommen. Viele Unternehmen und Organisation halten Home-Office und generell Remote-Work, für unverzichtbar. Die aktuelle Unternehmensumfrage des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim (ZEW) zum  Thema Home Office wurde in der Süddeutschen Zeitung unter der Überschrift „Immer mehr Unternehmen halten am Home-Office fest“ vorab veröffentlicht.

 

Lesetip – New Work in Familienunternehmen

Viele Familienunternehmen sehen die Umsetzung einer auf New Work basierenden Arbeits- und Unternehmensorganisation als Meilenstein auf dem Weg in die Arbeitswelt 4.0.

Die Initiative „Karriere im Familienunternehmen“  hat auf ihrer Plattform einen lesenswerten Beitrag mit Umsetzungsbeispielen zum Thema New Work in Familienunternehmen wie Bizerba und anderen veröffentlicht.

Ihre Fragen zum Thema New Work und Arbeitswelt 4.0 beantworten wir gerne. Wir unterstützen Sie auf dem Weg in die neuen Arbeitswelten.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage

 

Workshop: New Work Strategie

Strukturen im Umbruch, Märkte im Wandel – so könnte man die aktuelle Corona bedingte Entwicklung in vielen Bereichen der Wirtschaft umschreiben. Unsere Arbeitswelt wird sich mittelfristig fundamental wandeln. Trotz aller vorhandener technischer Möglichkeiten, dem Bedürfnis der Mitarbeiter nach einer besseren Vereinbarung von Familie und Beruf – Work Live Balance – wurde an den althergebrachten Formen der Arbeitsorganisation bisher festgehalten. Nicht einmal flexible Arbeitszeiten waren der Standard in Unternehmen und Organisationen.

Was ist nun das fundamental Neue: Technologiebedingt ist eine Entkopplung von Arbeit, Arbeitsort und Arbeitszeit möglich!

Was bedeutet das für unsere Arbeitswelt: Organisation, Kultur und Technologie müssen sich an die Anforderungen von New Work anpassen.

Gemeinsam mit unserem Partner GSD erarbeiten wir mit Ihnen für Ihr Unternehmen im Workshop „New Work Strategie“ die notwendigen Maßnahmen.

Infos zum Workshop

 

Transformationsszenario B2B Handel Teil 9

Wie stellt sich ein mögliches Szenario für die digitale Transformation des Kundenbeziehungsmanagements im B2B Vertrieb dar.
Basis ist eine Klassifizierung  in „digital“ affine Kunden auf der einen Seite und „analoge“ Kunden auf der anderen Seite.
Für „analoge“ Kunden empfiehlt es sich an den bewährten Betreuungsmethoden durch persönlichen Kontakt festzuhalten.
„Digital“ affine Kunden können ganz oder teilweise durch digitale Services betreut werden. Funktioniert das?
B2C Kunden sind diese volldigitale Betreuung gewohnt und schätzen diesen Service.
Es ist keine Ausnahme wenn B2C Kunden über Jahre regelmäßig bestimmte Produkte als registrierte Kunden bei einem Onlineshop ordern, ohne dass der Kunden jemals mit einem Mitarbeiter persönlich in Kontakt tritt oder umgekehrt.
Unpersönlich? Nein, denn die permanente und wiederholte Erfahrung, dass Bestellungen reibungslos abgewickelt werden, Retouren unbürokratisch erfolgen, werten die Kunden als großen Vorteil. Durch den professionellen, auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten Service, wird eine persönliche Betreuung komplett obsolet.
Das funktioniert natürlich genau so im B2B Handel. Es sind ja die gleichen Personen, welche vielleicht schon im privaten Bereich „digital“ einkaufen.